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Newssplitter und Marktsplitter

Stillberatung bei der AFS
AFS — also die Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen wurde in den 1980er Jahren in Deutschland gegründet und blickt damit auf langjährige Beratungserfahrung zurück - mit dem Ziel, das Stillen zu fördern. Nach dem Motto: „Jede Frau , die stillen will, soll selbstverständlich stillen können“.
Mit diesem Gedanken konnten sich nun auch immer mehr Frauen und Mütter in Österreich anfreunden — Frauen, die ebenfalls gestillt haben und noch stillen, Frauen, die bereit sind, ihre Erfahrungen mit anderen Müttern zu teilen und diesen gerne mit Rat und Tat zur Seiten stehen wollen!
Und mit diesen eigenen Erfahrungen sowie einer fundierten, von der AFS-Deutschland geleiteten, Ausbildung, sind die neuen Stillberaterinnen nun bereit und voller Tatendrang, hilfesuchende Mütter zu unterstützen.
Hauptaugenmerk liegt auf telefonischer Beratung, wobei aber natürlich auch Hausbesuche vereinbart werden können. Telefonberatung daher auch ein Teil der Ausbildung, die es zu durchlaufen gilt, um als AFS-Stillberaterin tätig werden zu können.
Die Kurs-Themen im Überblick:

- Eigene Stillgeschichte
- Gesprächsführung (Face to face, in (Still-) Gruppen usw.)
- Telefonberatung
- Medizinische Informationen (Brust, Milchbildung etc.)
- Saugen und Saugverwirrung, Stillpositionen, Stillhilfen
- Koliken, Beikost, Abstillen
- Wege der Stillförderung in der AFS

Nach Abschluss der Ausbildung sind übrigens regelmäßige Fortbildungen verpflichtend — zum Beispiel zu den Themen Stillen von Frühgeborenen, Gedeihstörungen, Relaktation, Kaiserschnitt, und vieles mehr. Alles im Sinne einer vertrauensvollen und fundierten Beratertätigkeit.

Weitere Informationen gibt es unter www.afs-stillen.at — Österreichs AFS-Webauftritt ist gerade in Arbeit und wird, in Anlehnung an die „Mutter-Seite“ www.afs-stillen. de nun auf die österreichischen Erfordernisse und Anliegen angepasst. Auch ist, nach deutschem Vorbild, eine eigene AFS-Österreich- Telefonhotline im Gespräch. Bis dahin alle Infos bei den Stillberaterinnen via Telefon oder e-mail name.name@afs-stillen.at!

WIEN:
nicole zelhofer, wien 3 - 0664 9228922, nicole.zelhofer@afs-stillen.at
veronika stampfl, wien 4 - 0680 3317671, veronika.stampfl-slupetzky@afs-stillen.at
raffaela staudinger, wien 14 - 0660 5270047, raffaela.staudinger@afs-stillen.at
astrid riediger, wien 21, tel 0660 400 33 69, astrid.riediger@afs-stillen.at

NIEDERÖSTERREICH:
angela andersen, kirchstetten - 02743 25416
margit danek, neusiedl - 0660 52 64 878, margit-angela.danek@afs-stillen.at
tatjana duscher, pressbaum - 0650 2202504, tatjana.duscher@afs-stillen.at
iris eichinger, grafenwörth - 0699 10997469, iris.eichinger@afs-stillen.at
catherina hönigsberger, langenlebarn - 0664 3833318, catherina.hoenigsberger@afs-stillen.at
edith rössl-wallisch, langenzersdorf, edith.roessl-wallisch@afs-stillen.at
beatrix schnabel, korneuburg - 02262 61018
anita zach-krapfenbauer, asparn - 0664 4458110, anita.zach-krapfenbauer@afs-stillen.at

STEIERMARK:
gerhild hafner, graz — gerhild.hafner@afs-stillen.at
veronika hollensteiner, weiz - 03172 38914, veronika.hollensteiner@eon.at
lydia schachenhofer, graz - 0699 11154551
lisa zöhrer, weiz - 0699 19426056, lisa.zoehrer@afs-stillen.at

KÄRNTEN:
petra horni-dereani, feldkirchen - 0650 8066800, petra.horni-dereani@afs-stillen.de


NEWLIFE HOTELS: „Urlaub zu zweit — für ein Leben zu dritt!“

Unter dem Namen NEW LIFE HOTELS bieten 35 Häuser der Viersterne(-Plus)-Klasse in Österreich und Deutschland ein erstklassiges Angebot für werdende Mütter und Väter bzw. in weiterer Folge für den Familienurlaub mit Babys. Die je nach Hotel individuellen Zusatzleistungen gehen gezielt auf die geänderten Urlaubswünsche in der Schwangerschaft ein — viele davon werden in enger Kooperation mit Hebammen, Gynäkologen und Ärzten entwickelt:

Vom reinen Erholungs- und Wellnessprogramm über Informationen zum Thema Schwangerschaft bis hin zur individuellen Geburtsvorbereitung bieten die NEW LIFE HOTELS für zukünftige Eltern genau das Richtige.

Alle NEW LIFE HOTELS werden vom „Österreichischen Hebammen-Gremium“ offiziell empfohlen. Zum Standard zählen hier selbstverständlich auch Nichtraucherzimmer, Gepäckservice für werdende Mütter und Fachliteratur. Natürlich sind die Hotels eng mit Apotheken, Hebammen, Gynäkologen und Krankenhäusern der Region vernetzt. In einem NEW LIFE HOTEL ist man deshalb in allen Schwangerschaftsfragen und in allen -monaten mit Sicherheit an der richtigen Adresse. Durch unterschiedliche Charaktere und Größen der Mitgliedsbetriebe bieten diese den werdenden Eltern ein attraktives, abwechslungsreiches und kompetentes Produkt — entsprechend der finanziellen Möglichkeiten und Anforderungen.

Quelle: www.newlifehotels.com

Entwicklung – Jedes Stillen ein neues Geschmackserlebnis für den Säugling!

Isst eine stillende Mutter einen Apfel, enthält ihre Muttermilch für einen gewissen Zeitraum dessen Aromen und somit auch den Geschmack. Das gilt nahezu für alles, was die Mutter zu sich nimmt. Aromen brauchen unterschiedlich lange, um sich in der Muttermilch zu entfalten. So können beispielsweise Kümmel oder Lakritz vom Säugling erst nach etwa zwei Stunden herausgeschmeckt werden. Bananen hingegen sind nur innerhalb der ersten Stunden zu schmecken. Wissenschaftler schließen daraus, dass Babys bei jedem Stillen ein neues Geschmackserlebnis erfahren. Das sei ein wichtiger Punkt für die Geschmacksentwicklung des Säuglings.

Quelle: www.holle.ch

WHO empfiehlt, 6 Monate ausschließlich zu stillen

Die Erkenntnisse über das Wunder Muttermilch haben dazu geführt, dass die WHO empfiehlt, Kinder zumindest 6 Monate voll zu stillen, die Muttermilch anschließend mit Beikost zu ergänzen und bis zum 2. Geburtstag sowie darüber hinaus zu stillen, sofern Mutter und Kind es wollen. Erscheint dieser Zeitraum für Sie aus momentaner Sicht zu lang, so versuchen Sie, zumindest die ersten 4-6 Monate voll und anschließend 4-6 Monate mit Beikost ergänzt zu stillen. Denn in den ersten Monaten ist der Darm des Kindes noch unausgereift, und Ihr Kind profitiert von jeder zusätzlichen Stillwoche. In den ersten sechs Monaten stellt Muttermilch alle lebensnotwendigen Nährstoffe für den Stoffwechsel und das Wachstum des Säuglings zur Verfügung. Sie wird individuell nach dem Bedarf Ihres Kindes gebildet und bietet Ihnen daher größte Sicherheit, dass Ihr Kind zum jeweiligen Zeitpunkt genau das bekommt, was es braucht. Niemals kann sich Ihr Kind daran überessen. Wenn Wachstumsschübe mehr Energie fordern, Ihr Kind hungriger erscheint und öfter gestillt werden möchte, passen sich der Energiegehalt und die Menge an Muttermilch innerhalb kurzer Zeit der erhöhten Nachfrage an. Muttermilch ist also kein gleich bleibendes „Produkt“, sondern ändert die Z Zusammensetzung laufend, ja sogar innerhalb einer Mahlzeit. Am Beginn der Stillmahlzeit löscht das Kind seinen Durst, und die Muttermilch ist dünnflüssiger. Danach stillt die fettreichere Hintermilch den Hunger des Kindes.

Quelle: Presseinfo Verlag I. Hanreich

132 Frauen befragt

Der Schönheitschirurg Brian Rinker von der University of Kentucky weiß, wovon er spricht. Oft kämen Frauen zu ihm und wollten nach Stillphasen ihre Brüste liften oder vergrößern lassen, erzählte er in einer Aussendung. Deshalb sei er der Frage nachgegangen, ob es dabei tatsächlich einen Zusammenhang gibt.

Gemeinsam mit Kollegen befragte er 132 Frauen, die zwischen 1998 und 2006 Hilfe der Chirurgen gesuchten hatten. Sie waren durchschnittlich 39 Jahre alt, 93 Prozent waren mindestens einmal schwanger gewesen, 58 Prozent der Mütter hatten mindestens eines ihrer Kinder gestillt. Dazu ermittelten die Mediziner verschiedene Gesundheitsparameter wie Body-Mass-Index und Rauchverhalten.

Risikofaktoren: Alter, BMI, Rauchen

Das Ergebnis: Es gibt keinen statistischen Zusammenhang zwischen Brust-Ptosis - wie Hängebrüste mit Fachbegriff heißen - und dem Ernähren der Kinder mit der Brust. Andere Faktoren wirken sich hingegen tatsächlich aus. Dazu gehören das Alter der Frauen, die Anzahl ihrer Schwangerschaften, ihr Body-Mass-Index (BMI), eine große BH-Größe vor der Schwangerschaft und ihr Zigarettenkonsum. "Rauchen reduziert das Protein Elastin, das die jugendliche Haut elastisch macht und die Brüste unterstützt." Es wäre also logisch, dass der Abbau negativ auf die Brüste wirkt, so Rinker.

Quelle: science.ORF.at,

WHO empfiehlt, 6 Monate ausschließlich zu stillen
Die Erkenntnisse über das Wunder Muttermilch haben dazu geführt, dass die WHO empfiehlt, Kinder zumindest 6 Monate voll zu stillen, die Muttermilch anschließend mit Beikost zu ergänzen und bis zum 2. Geburtstag sowie darüber hinaus zu stillen, sofern Mutter und Kind es wollen. Erscheint dieser Zeitraum für Sie aus momentaner Sicht zu lang, so versuchen Sie, zumindest die ersten 4-6 Monate liegendes Babyvoll und anschließend 4-6 Monate mit Beikost ergänzt zu stillen. Denn in den ersten Monaten ist der Darm des Kindes noch unausgereift, und Ihr Kind profitiert von jeder zusätzlichen Stillwoche. In den ersten sechs Monaten stellt Muttermilch alle lebensnotwendigen Nährstoffe für den Stoffwechsel und das Wachstum des Säuglings zur Verfügung. Sie wird individuell nach dem Bedarf Ihres Kindes gebildet und bietet Ihnen daher größte Sicherheit, dass Ihr Kind zum jeweiligen Zeitpunkt genau das bekommt, was es braucht. Niemals kann sich Ihr Kind daran überessen. Wenn Wachstumsschübe mehr Energie fordern, Ihr Kind hungriger erscheint und öfter gestillt werden möchte, passen sich der Energiegehalt und die Menge an Muttermilch innerhalb kurzer Zeit der erhöhten Nachfrage an. Muttermilch ist also kein gleichbleibendes „Produkt“, sondern ändert die Zusammensetzung laufend, ja sogar innerhalb einer Mahlzeit. Am Beginn der Stillmahlzeit löscht das Kind seinen Durst, und die Muttermilch ist dünnflüssiger. Danach stillt die fettreichere Hintermilch den Hunger des Kindes.
Quelle: Presseinfo Verlag I. Hanreich

Stillen senkt Risiko für spätere Diabetes-Erkrankung

Die Forscher von der Harvard-Universität in Boston hatten in einer aktuellen Studie die Daten von über 150.000 Frauen ausgewertet. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass Frauen für jedes Jahr, das sie stillten, ihr Risiko für eine Zuckerkrankheit vom Typ II um etwa 15 Prozent verringern. Einen ähnlichen Zusammenhang hatten bereits frühere Studien aufgezeigt. Stillende Mütter können demnach Kohlenhydrate (Glukose) besser verarbeiten als nicht stillende Mütter. Glukose kann nur mit Hilfe von Insulin in die Körperzellen eingeschleust werden. Bei stillenden Müttern scheint die Empfindlichkeit gegenüber Insulin verbessert zu sein. Dies wirke sich ebenfalls positiv auf das spätere Diabetesrisiko aus.

Quelle: www.holle.ch

Langes und ausschließliches Stillen macht Kinder klüger

Studie belegt positiven Effekt, Zusammenhang noch unklar. Stillen fördert die Intelligenz von Kindern. Das Stillen mit Muttermilch fördert die Intelligenz und die kognitiven Fähigkeiten von Kindern. Dies bestätigt eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern im kanadischen Montreal. Konkret fanden die Wissenschaftler heraus, dass Kinder, die in den ersten drei Monaten ihres Lebens oder länger ausschließlich durch Stillen ernährt worden sind, bei IQ-Tests im Alter von sechs Jahren im Durchschnitt um sechs Punkte besser abschneiden als andere Altersgenossen.

Über die genaue Art und Weise, wie die beiden Faktoren Stillen und Intelligenz miteinander verknüpft sind, herrscht zur Zeit allerdings noch keine ausreichende Klarheit. "Es könnte an der Zusammensetzung der Milch liegen, oder aber auch am physischen Kontakt zwischen der Mutter und dem Baby", meint Kramer. Laut dem Forscher sei es aber auch durchaus vorstellbar, dass der Akt des Stillens an sich und das spezifische Verhalten der Mütter in diesem Zusammenhang ausschlaggebend ist.

Quelle: www.pressetext.at

Lebenselixier Wasser
Der Wasseranteil bei Säuglingen und Kleinkindern liegt mit etwa 75 Prozent des Körpers am höchsten.Fragen rund ums Stillen Da Kinder im Verhältnis zu ihrem Gewicht eine größere Körperoberfläche als Erwachsene haben, verdunsten sie dadurch allein über die Haut verhältnismäßig mehr Flüssigkeit. Dazu kommt noch vrmehrtes Schwitzen beim Spielen, hohe Temperaturen und Fieber.
Babys die voll gestillt werden, benötigen keine zusätzliche Flüssigkeit. Ab dem 4. Monat sollten Babys etwa 0,5 Liter pro Tag zu sich nehmen. Bei Kindern zwischen 1 und 4 Jahren gilt 1 Liter pro Tag. Am besten eignet sich Leitungswasser (ist zudem auch das kostengünstigste Getränk). Außerdem stille Mineralwasser, verdünnte Obst- oder Gemüsesäfte und ungezuckerte Früchte- und Kräutertees.
Achtung: Milch wird von Ernährungsexperten als „flüssiges Nahrungsmittel“ eingestuft und sollte daher nicht als Durstlöscher zwischendurch verwendet werden sondern als Ergänzung zu einer Mahlzeit, am besten zum Frühstück.

Nicht nur Hunger lässt Babys nach der Brust verlangen
Neugeborene Babys, die immer wieder energisch nach Mutters Brust verlangen, tun das oft nicht nur des Hungers wegen. Viele Säuglinge sind aufgewühlt von der Geburt und den ganzen neuen Eindrücken. Das Saugen tröstet und beruhigt sie. Die Sorge vieler junger Mütter, sie könnten nicht genug Milch für ihr Baby haben, sei jedenfalls in den allermeisten Fällen unbegründet. Die Milch der ersten Tage ist so kalorienreich, dass das Kind nur relativ kleine Mengen benötigt. Danach regelt dann die Nachfrage das Angebot: Das heißt: Je öfter die Mutter das Kind anlegt, desto mehr Milch wird gebildet. Satt wird das Kleine also so gut wie immer. Bleiben der Mutter trotzdem Zweifel, können diese im Gespräch mit einer Hebamme oder Stillberaterin oft ausgeräumt werden.
Quelle: www.paradisi.de

 
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