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Newssplitter Babykost

Viel Fisch während der Schwangerschaft!

Altbekannt erhalten Omega -3-Fettsäuren bei regelmäßiger Einnahme sowohl die Gesundheit als auch ein jugendliches Aussehen. Experten der European Food Standard Agency (EFSA) haben die Wirkung derOmega-3-Fettsäuren nun bestätigt und umweitere Erkenntnisse, die vor allem für Schwangere und junge Mütter von Bedeutung sind, ergänzt. Um die Gehirnentwicklung und die Augenfunktion des Kindes positiv zu beeinflussen, sollen Schwangere und stillende Mütter wöchentlich zwei Portionen Fisch zu sich zu nehmen, der reich an Omega- 3-Fettsäuren ist. Dazu zählen insbesondere Lachs, Makrele und Hering. Frauen die wenig oder keinen Fisch essen wird in Absprache mit dem Arzt empfohlen, zumindestOmega-3-Fettsäuren in Form von Nahrungsergänzungsmitteln in Betracht zu ziehen.

Quelle: www.babyclub.de

Das Brei ABC

Die meisten Mütter ersetzen als erstes die Mittags-Stillmahlzeit durch einen Gemüsebrei. Karottenmus ist dafür ideal. Sie können Ihrem Kind jedoch auch einen Brei aus Pastinaken, Brokkoli, Fenchel, Kohlrabi, Zucchini oder Kürbis zubereiten. Am Anfang genügen einige Teelöffel vor der Stillmahlzeit, so wird Babys Verdauung nicht überfordert. Nach und nach wird die Breimenge gesteigert, bis die Milchmahlzeit ersetzt ist. Nach einer Woche wird der Gemüsebrei mit gekochten und zermusten Kartoffeln gemischt, wieder eine Woche später können Sie dem Brei 2 Esslöffel Vitamin-C-reichen Obstsaft oder Obstmus zugeben, so wird das Eisen aus dem Gemüse besser aufgenommen. Wenn Ihr Baby diese Zutaten gut verträgt, können Sie dem Brei nach einer weiteren Woche 20 g Fleisch zugeben. Der Fleischbrei darf dann jeden zweiten Tag auf dem Speisezettel stehen. Wenn Ihr Kind nach der Breimahlzeit keine Muttermilch mehr trinkt, sollten dem Brei 2 Teelöffel Keimöl (Sonnenblumen-, Raps- oder Maiskeimöl) beigemischt werden, damit der Körper die fettlöslichen Vitamine besser aufnehmen kann.

Quelle: www.babyclub.de

Kuhmilch — ja oder nein?

Die Frage, ob Kinder im ersten Lebensjahr Kuhmilch bekommen dürfen, ist eine Streitfrage, die von Ernährungsexperten kontrovers diskutiert wird. Prinzipiell gilt: Als komplette Milchmahlzeit im Fläschchen ist Kuhmilch im ersten Lebensjahr nicht geeignet, denn sie belastet aufgrund der Eiweißzusammensetzung die kindlichen Nieren zu stark. Sobald abgestillt wird, ist Säuglings-Anfangs-Milch die erste Wahl.

Weniger eindeutig ist die Antwort auf die Frage, ob der Milchbrei mit Kuhmilch angerührt werden darf. Wenn das Baby nicht allergiegefährdet ist und keine Unverträglichkeitsreaktion zeigt, kann man dazu durchaus frische Vollmilch (3,5 Prozent Fett) verwenden, am besten aus biologisch-dynamischer Landwirtschaft. Für die Zubereitung eines Milchbreies ohne die Verwendung von frischer Vollmilch eignet sich auch Säuglings-Folgemilch. Bei allergiegefährdeten Babys kann der Brei alternativ mit HA-Nahrung oder Muttermilch zubereitet werden.

Quelle: www.babyclub.deFamilie im Wald

Lebenselixier Wasser

Der Wasseranteil bei Säuglingen und Kleinkindern liegt mit etwa 75 Prozent des Körpers am höchsten. Da Kinder im Verhältnis zu ihrem Gewicht eine größere Körperoberfläche als Erwachsene haben, verdunsten sie dadurch allein über die Haut verhältnismäßig mehr Flüssigkeit. Dazu kommt noch vermehrtes Schwitzen beim Spielen, hohe Temperaturen und Fieber. Babys die voll gestillt werden, benötigen keine zusätzliche Flüssigkeit. Ab dem 4. Monat sollten Babys etwa 0,5 Liter pro Tag zu sich nehmen. Bei Kindern zwischen 1 und 4 Jahren gilt 1 Liter pro Tag. Am besten eignet sich Leitungswasser (ist zudem auch das kostengünstigste Getränk). Außerdem stille Mineralwasser, verdünnte Obst- oder Gemüsesäfte und ungezuckerte Früchte- und Kräutertees.

Achtung: Milch wird von Ernährungsexperten als „flüssiges Nahrungsmittel“ eingestuft und sollte daher nicht als Durstlöscher zwischendurch verwendet werden sondern als Ergänzung zu einer Mahlzeit, am besten zum Frühstück.

Ärzte fordern: Keine Zusatzstoffe in Kindernahrung!

In knalligen Farben, mit künstlich intensivem Geschmack, so präsentieren sich Milchprodukte, Snacks und Naschereien. Doch Kinder brauchen keine Farb- und Zusatzstoffe. Die Natur bringt genügend farbenprächtige Früchte und Gemüse hervor, in feinen bis intensiven Geschmacksnoten. Da ist für jeden Gusto etwas dabei. Zusatzstoffe haben keine Nährwert und sind völlig überflüssig, sie können sogar Schaden anrichten. Wie eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung zeigt, können bestimmte künstliche Farbstoffe und Aromen Verhaltensänderungen bei Kindern auslösen.

Facharzt Hans-Peter Hutter, von den Ärzten für eine gesunde Umwelt: "Bei den Verhaltensänderungen geht es in erster Linie um Symptome wie motorische Unruhe, vermehrte Reizbarkeit, auffallende Langsamkeit bei der Aufgabenlösung, die im Rahmen des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms auftreten. Auch wenn es klar ist, dass es viele Ursachen für Hyperaktivität geben kann, müssen diese Farbstoffe aus den Kinderprodukten herausgenommen werden. Das ist aus ärztlicher Sicht dringend erforderlich".

Quelle: www.lebensart.at

 
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